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Allgemein

Oberlandesgericht Karlsruhe
 
Mitteilung der Pressestelle vom 25.08.2017
 
_____________________________
 
Keine Haftung für Sturz eines Reiters nach Pfiffen einer Hundehalterin mit der Hundepfeife
 
Der Kläger und seine Begleiterin wurden bei einem Ausritt in der Nähe von Jöhlingen im August 2014 von ihren Pferden abgeworfen und erlitten Verletzungen. Die Beklagte führte ihren Hund aus. Der freilaufende Hund folgte den Pferden des Klägers und seiner Begleiterin. Die Beklagte pfiff zunächst einmal, dann noch mindestens ein weiteres Mal mit der Hundepfeife, um den Hund zur Umkehr zu bewegen. Dies gelang, allerdings gingen die Pferde des Klägers und seiner Begleiterin durch und warfen beide Reiter ab.
 

Liebe Vertreterinnen und Vertreter des Sports,
 
wir von der Baden-Württembergischen Sportjugend möchten Sie gerne auf unser neues Projekt „Junior-Team“ aufmerksam machen und Sie bitten, diese Mail an Ihre Vereine weiterzuleiten, um möglichst viele sportinteressierte, junge Menschen anzusprechen und Ihnen die Möglichkeit zu geben, daran teilzunehmen.

Das Projekt „Junior-Team“ soll jungen Menschen zwischen 18 und 26 Jahren eine Plattform bieten, in der eigene Ideen und Projekte geplant, umgesetzt und ausprobiert werden können, um sich für mehr Jugend im Sport einzusetzen. Für die Projektmaßnahmen wird das Junior-Team einen eigenen Etat zur Verfügung gestellt bekommen.
Gepaart mit der Möglichkeit, sich auf freiwilliger Basis und zeitlich flexibel zu engagieren, ist in dem Projekt für jeden Motivierten Raum zur Mitwirkung. Der Spaß im Team steht dabei an erster Stelle. Ganz nach dem Motto: „Wer mitmachen will, macht mit“. Gestartet wird das Projekt „Junior-Team“ Mitte Oktober 2017 mit einer Auftaktveranstaltung.
 
Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer im Anhang oder unter http://www.lsvbw.de/junior-team-verwirkliche-deine-ideen/

"Entdeckt den Künstler in Euch"

"Künstlerische Gestaltung rund ums Thema Pferd"

Zum 10-jährigen Jubiläum des Preis der Besten Jugendarbeit ist Kreativität gefordert. Ihr solltet hierzu Kunstwerke aus beliebigem Material (Metall, Papier, Holz, Gips, Stein, Styropor, Blüten, Blätter .....) rund um den Pferdesport schaffen. Die Entstehung dokumentiert ihr in einer Präsentation mit Bildern und einer kurzen Beschreibung. Vergesst auch bitte nicht Euren Verein zu nennen und die an der Entstehung beteiligten Künstler. Die Dokumentation reicht ihr dann bis zum Einsendeschluss ein.

Die Kunstwerke werden im Rahmen einer größeren Veranstaltung prämiert. Desweiteren sollen die prämierten Werke u.a. bei der Bundesjugendsitzung, die 2018 in Baden-Württemberg ausgerichtet wird, ausgestellt werden.

Ihr müsst also bereit sein, eure Arbeiten dahin zu transportieren. Deshalb sollte die Größe auch 80 cm in Länge, Breite und Höhe nicht überschreiten.

Der Einsendeschluss ist Freitag, 26. Januar 2018.Bis dahin schickt Ihr eure Dokumentation per Post an:

Pferdesportverband Baden-Württemberg e.V., Petra Rometsch, Murrstrasse 1/2, 70806 Kornwestheim


Kalt, nass .... aber schön war's:





Keine guten Nachrichten für Reitvereine kurz vor Weihnachten

Der BFH als höchstes deutsches Finanzgericht hat kurz vor Weihnachten keine guten Nachrichten für die Reitvereine.  Jahrelang gab es Rechtsstreite und Auseinandersetzungen in der Literatur über die Klassifizierung der Pensionstierhaltung in Reitvereinen; nun hat der BFH entschieden:

 

Klar war bisher schon :

1. Für Umsätze aus der Pensionshaltung von Pferden, die von ihren Eigentümern für Zwecke des Freizeitsports genutzt werden, gilt die Durchschnittssatzbesteuerung nach § 24 UStG für landwirtschaftliche Erzeugnisse nicht

2. Das Einstellen und Betreuen von Reitpferden zur Ausübung von Freizeitsport ist auch kein Halten von Vieh im Sinne des § 12 Abs. 2 Nr. 3 UStG (BFH, Urteil vom 22.01.2004, Az. V R 41/02, Abruf-Nr. 041015).

Durch das jüngste Urteil des BFH ist nun auch klar:

3. Die Leistungen können auch nicht als steuerfreie Vermietung der Pferdeboxen behandelt werden (§ 4 Nr. 12a UStG).

Es handelt sich um ein Leistungsbündel aus Unterbringung, Fütterung, Betreuung, Aufsicht, Gewährung der Sauberkeit sowie der Möglichkeit zur Nutzung der Reitanlagen 

Im Urteilsfall entschied der BFH, dass die Pensionstierhaltung mehr im Wettbewerb zur gewerblichen Wirtschaft steht als dies für die Zuordnung zum Zweckbetrieb unschädlich wäre, wenn  im Umkreis von 16 km weitere (gewerbliche) Pensionsbetriebe vorhanden sind.

Damit ist wohl endgültig von der Regelbesteuerung der Umsätze aus der Pensionstierhaltung auszugehen. Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

 

Dipl.Bw. (BA) Marc Zehntner, StB
Telefon: ++49 (0) 7834/8387-18
Fax: ++49 (0) 7834/838733
Web: www.zetax.de
E-Mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Fundstelle: BFH-Urteil V-R-14/15 veröffentlicht am 23.11.2016

 

Baden-Württemberger Sichtungstag für das Bundesnachwuchschampionat Dressur 2015

 

Der Pferdesportverband Baden-Württemberg veranstaltet am Donnerstag, 04.06.2015 auf dem Gelände des RFV Ludwigsburg einen Sichtungstag für das Bundesnachwuchschampionat Dressur 2015 unter der Leitung von Holger Schulze und Christoph Niemann. Danach wird entschieden, welche vier Reiter zum Auswahllehrgang nach Warendorf dürfen und eine Startgenehmigung für das Nachwuchschampionat im Rahmen der DJM erhalten.

 

Interessierte Reiter und Reiterinnen, Jhrg. 1999 und jünger mit Großpferden, die als Paar bereits mehrfach L*- bzw. L**-platziert sind, können sich für die Teilnahme am Sichtungstag bewerben.

 

Bitte richtet eure Bewerbung unter Angabe des Reiter- und Pferdenamens bis zum 18.05.2015 an:

 

Claudia Eiser Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

Pferdesportverband und Landeskommission

Baden-Württemberg e.V.

Murrstr. 1/2

70806 Kornwestheim

Tel: 07154 / 83 28 12

Fax: 07154 / 83 28 29

www.pferdesport-bw.de

 


Info vom Württembergischen Landessportbund e.V.:

Wir möchten Sie darüber informieren, dass das Bundesministerium der Finanzen mit Schreiben vom 07.11.2013 (auch aufgrund des im März 2013 beschlossenen Gesetzes zur Stärkung des Ehrenamtes) neue Muster für Zuwendungsbestätigungen (Spendenbescheinigungen) veröffentlicht und hierzu zahlreiche Erläuterungen gemacht hat (s. Anlage).

Für gemeinnützige Vereine/Verbände sind im Regelfall zunächst die beiden neuen Muster für Geldzuwendungen/Mitgliedsbeitrag und für Sachzuwendungen zu verwenden. Dies sind die Anlage Nr. 3 und die Anlage Nr. 4 in dem beigefügten Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen.

Die neuen Muster für Zuwendungsbestätigungen sind ab sofort zu verwenden. Es wird seitens der Finanzverwaltung nicht beanstandet, wenn bis zum 31. Dezember 2013 die bisherigen Muster für Zuwendungsbestätigungen verwendet werden.

Andreas Hettich
Württembergischer Landessportbund e.V.
Geschäftsbereich Vereins- und Verbandsservice

SpOrt Stuttgart
Fritz-Walter-Weg 19
70372 Stuttgart
Telefon: 0711/28077-124
Fax: 0711/28077-108
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VereinsServiceBüro
Telefon: 0711/28077-125
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Aktuelle Informationen finden Sie auch unter www.wlsb.de und www.wsj-online.de

Gemeinsam für den Sport - die WLSB-Stiftung finden Sie unter www.wlsb-sportstiftung.de

 

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Diese Datei herunterladen (BMF-Schreiben mit Muster vom 07_11_2013.pdf)Schreiben vom BMF mit Muster 
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Auszählung hat alle Erwartungen übertroffen

Warendorf (fn-press). Die Auszählung ist abgeschlossen: 523.172 Menschen haben sich in der Online-Petition und auf Unterschriftenlisten gegen die Einführung der Pferdesteuer ausgesprochen.

Damit hätten selbst Optimisten nicht gerechnet: Das an sich schon sehr erfreuliche Ergebnis der Online-Petition (bis 31. März), an der sich 200.407 Pferdefreunde beteiligt hatten, wurde von der parallel durchgeführten Unterschriftensammlung noch übertroffen. 322.765 Menschen trugen sich in die Listen ein – in der Summe haben sich also über eine halbe Million Gegner der Pferdesteuer zu einer großen solidarischen Aktion zusammengeschlossen: Soenke Lauterbach, Generalsekretär der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN): „Das ist wirklich ein Traumergebnis. Ich bin überwältigt, dass es gelungen ist, so viele Menschen in so kurzer Zeit zu mobilisieren. Mein Dank gilt allen, die die Aktion unterstützt haben.“ Nun wird die Übergabe der Petition an den Deutschen Städtetag und den Deutschen Städte- und Gemeindebund vorbereitet.

Die „Pferdeszene“ stand geschlossen hinter der Petition. 63 Pferdesport- und Pferdezuchtverbände hatten sich beteiligt, über 11.500 Reitvereine und Pferdebetriebe waren von der FN angeschrieben worden, die Medien boten exzellente Unterstützung, auf Veranstaltungen und Messen wurden Unterschriftenlisten verteilt. Während das automatisierte Verfahren der Online-Petition auf einen Blick verriet, wie viele Menschen sich gegen die Pferdesteuer aussprechen, geriet die Auszählung der Unterschriftenlisten in der FN-Zentrale zu einem Kraftakt. Täglich wurden bis zu acht Postkisten mit Briefen angeliefert, zusätzlich stand das Faxgerät kaum still. Entsprechend lang hat die Auszählung gedauert. Thomas Ungruhe, Leiter der FN-Abteilung Breitensport, Vereine und Betriebe und seit knapp zwei Jahren im Dauereinsatz gegen die Pferdesteuer, sagt: „Die überaus große Resonanz, auch die vielen persönlichen Gespräche motivieren uns sehr, den Kampf gegen die Pferdesteuer mit unvermindertem Elan fortzusetzen.“

Dass dies auch notwendig ist, macht eine weitere Kommune deutlich: Im hessischen Kirchheim wird in den kommenden Tagen die Stadtverordnetenversammlung die Satzung zur Erhebung der Pferdesteuer voraussichtlich beschließen. Den Haupt- und Finanzausschuss hat das Thema bereits passiert. Damit wäre Kirchheim hinter Bad Sooden-Allendorf die zweite Gemeinde, die die juristische Voraussetzung für die Erhebung der Abgabe geschaffen hätte.   hen

Ein guter Tag für das Ehrenamt – Gesetz tritt in Kraft


Lesen Sie mehr dazu:

http://www.dosb.de/de/sportentwicklung/ehrenamt-im-sport/ehrenamt-news/detail/news/gesetz_zur_staerkung_des_ehrenamtes_tritt_in_kraft/

Quelle: DOSB

Pferdesport ist eine Sportart auch für Jungs

Wer in deutsche Ställe blickt, sieht überwiegend Mädchen. Denn in den vergangenen Jahren hat sich in unserem Sport ein Zahlenverhältnis entwickelt, das einen Anteil von nahezu 90 Prozent Mädchen ausweist. Deshalb ist klar und liegt augenscheinlich auch auf der Hand, dass männlicher Nachwuchs fehlt. Deshalb möchte der Pferdesportverband Südbaden die Vereine unterstützen, die unter dem Motto „Jungs zum und aufs Pferd“ ein entsprechendes Förderprogramm anbieten.

Wir stellen uns ein Projekt mit festen Rahmenkriterien vor:

- mindestens vier Jungs als neue Mitglieder bis einschließlich 17 Jahren
- werden mindestens drei Monate oder länger wöchentlich mehrmals
- im Reiten, Fahren oder Voltigieren '
- durch einen qualifizierten Trainer (Fachübungsleiter, Trainer C, B oder A) unterrichtet
- hierzu werden diverse ergänzende Programmpunkte angeboten, wie Turnierbesuche, Mithilfe beim Beschlagen etc.

Die Fördersumme pro Förderprogramm beträgt 100 Euro/pro Person.

Die Förderung muss vor Beginn des Projekts unter Angabe einer Programmübersicht mit einer positiven Stellungnahme des jeweiligen Reiterrings beim Pferdesportverband Südbaden schriftlich beantragt werden.

Nach Projektabschluss muss die Teilnehmerliste nebst einem Erfahrungsbericht des Vereins und einer schriftlichen Stellungnahme des jeweiligen Reiterrings dass das angebotene Projekt förderwürdig durchgeführt wurde beim Pferdesportverband Südbaden eingereicht werden.

Sind alle Kriterien erfüllt wird die Fördersumme an den ausrichtenden Verein ausbezahlt.

Wenn Sie Fragen dazu haben, wenden Sie sich bitte an Herrn Geschäftsführer Martin Frenk.

Liebe Pferdefreunde,

aus aktuellem Anlass bitten wir um Ihre Unterstützung im Kampf gegen die Pferdesteuer. Als erste Kommune in Deutschland hat die Stadt Bad Sooden-Allendorf per Mehrheitsentscheid im Stadtparlament die Einführung einer Pferdesteuer beschlossen, die ab Januar 2013 pro Pferd und Jahr 200 Euro betragen soll. Eine entsprechende Satzung will die Kommune am 12. Dezember beschließen.

Gegen diese Pläne hat sich bereits massiver Widerstand formiert. Neben Bad Sooden-Allendorf droht in vielen weiteren Kommunen die Einführung einer Pferdesteuer. Steuergelder bis zu 750 Euro pro Pferd und Jahr könnten anfallen. Ob die Pferdesteuer dabei nur für Sport- und Freizeitpferde anfällt oder auch Besitzer von Schulpferden, Therapiepferden, Gnadenbrotpferden, Fohlen und Jungpferden zur Kasse gebeten werden, ist bisher unklar. „Bislang gibt es dazu keine konkreten Aussagen. Die Stadt Bad Sooden-Allendorf wie auch alle anderen Kommunen, die über die Pferdesteuer nachdachten und noch nachdenken, haben sich mit den Detailfragen noch gar nicht auseinandergesetzt. Das zeigt einmal mehr, wie unwissend und leichtfertig die Kommunalpolitik hier handelt“, sagte der seit Monaten mit der Pferdesteuer beschäftigte FN-Abteilungsleiter Thomas Ungruhe.

So können Sie aktiv werden:
Alle Reiter, Besitzer, Züchter und Pferdefreunde rufen wir auf, sich aktiv gegen die Pferdesteuer einzusetzen. Unterstützen Sie die gemeinsamen Aktionen gegen die Einführung einer Pferdesteuer:
Noch bis Freitag, 7. Dezember
, können Pferdefreunde in einer Online-Petition gegen die Einführung der Pferdesteuer im nordhessischen Bad Sooden-Allendorf protestieren.

Unterstützen Sie die Petition unter:
www.openpetition.de/petition/online/pferdesteuer-in-bsa


Demonstration gegen die Pferdesteuer

Am 14. Dezember haben die örtlichen Reitvereine in Bad Sooden-Allendorf von 18.30 Uhr bis 20 Uhr zu einer Demonstration auf dem Marktplatz aufgerufen. Protestieren Sie vor Ort gegen die Einführung einer Pferdesteuer.
Weitere Informationen und Ansprechpartner bei Fragen zur Pferdesteuer finden Sie im Internet unter

www.vorreiter-deutschland.de/verein/pferdesteuer/pferdesteuer

Im Namen aller Pferdebesitzer bitten wir Sie, sich aktiv gemeinsam mit uns gegen die Pferdesteuer zu wehren.

Vielen Dank,
Ihr FN-Team

FN unterstütz hessische Initiative

Online-Petition gegen die Pferdesteuer


Noch bis Freitag, 07.12.2012 können Pferdefreunde in einer Online-Petition gegen die Einführung der Pferdesteuer im nordhessischen Bad Sooden-Allendorf protestieren. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung unterstützt die Initiative, der sich bis Dienstag (04.12.) bereits über 10.000 Unterzeichner angeschlossen haben.

Wer den Kampf gegen die Pferdesteuer unterstützen möchte:
https://www.openpetition.de/petition/online/petition-gegen-die-pferdesteuer
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Diese Datei herunterladen (04-12-12 FN unterst)FN unterst 

Eine etwas andere Bedienungsanleitung für Pferde.

Siehe Anlage ... ohne Worte!

Anhänge:
DateiBeschreibung
Diese Datei herunterladen (maenner_pferde.pdf)Anleitung 

Keine Pferdesteuer in Deutschland!

Jeder Pferdefreund, der in den letzten Wochen und Monaten das Wort "Pferdesteuer" hörte, dachte zuerst wohl an einen schlechten Scherz. Wer dann aber vor Ort selber Ratssitzungen erlebt hat, die ernsthaft die Einführung wollten, der weiß: Es ist bitterer Ernst.

Mittlerweile haben wir bundesweit in über 100 Städten und Gemeinden diese Diskussionen geführt. Wir sind sehr froh hier festhalten zu können, dass in allen Fällen die Einführung verhindert werden konnte. Da nach wie vor neue Kommunen dazukommen möchten wir Sie, die Sie unmittelbar betroffen sind, direkt über den Abwehrkampf informieren und Sie einbinden.

Jede Kommune muss einzeln betrachtet werden. Dort werden die Weichen für oder gegen die Pferdesteuer gestellt. Wir lernen aus jedem Fall und vernetzten diejenigen, die solche Diskussionen in Ihren Kommunen führen mussten, mit denen, die mitten drin stecken.

Lesen Sie weiter in der Anlage…

 

 

"Freund des Pferdes" Werner Bock

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Harald Guhl, Werner Bock und Landoberstallmeisterin Dr. Astrid von Velsen-Zerweck vom Haupt- und Landgestüt Marbach


Im Rahmen der Eröffnungsfeier der Euro Cheval in Offenburg wurde Werner Bock, Geschäftsführer der Messe Offenburg/Ortenau durch die Persönlichen Mitglieder (PM) bei der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) als "Freund des Pferdes" ausgezeichnet. Die Ehrung nahm Harald Guhl, Präsident des Pferdesportverbandes Südbaden, im Auftrag der FN vor. Harald Guhl, der auch die Laudatio auf Werner Bock hielt, überreichte Ehrennadel nebst dazugehörender Ehrenurkunde.


Lesen Sie in der Anlage die Erläuterungen zu einem Urteil des Bundesgerichtshofes in Sachen Tierhalterhaftung bei Sportvereinen.

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Diese Datei herunterladen (Wenn ein Pferd Schaden verursacht.pdf)Erl 

Ausbildung zum Vereinsmanager Pferdesport

Die Aufgaben der Führungskräfte auf dem Gebiet der Sportorganisation, Sportverwaltung und Sportmanagement werden immer komplexer. Das erfordert zunehmend qualifizierte Führungs-Teams für die Bewältigung leitender und verwaltender Aufgaben. Vor diesem Hintergrund bietet die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) nunmehr seit 2002, jährlich Ausbildungsreihen für Führungskräfte an - den Vereinsmanager Pferdesport.

Die Ausbildung zum Vereinsmanager wird zentral bei der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) in Warendorf durchgeführt. Der Vereinsmanager-C Lehrgang im Jahr 2012 findet an folgenden Terminen statt:
1. Lehrgangsblock: 19. - 21. April 2012
2. Lehrgangsblock: 30. Juli – 3. August 2012
3. Lehrgangsblock: 22. - 24. November 2012

Sie sind interessiert? Dann lesen Sie weiter in der Anlage!
Dort finden Sie auch das Anmeldungsformular.

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Diese Datei herunterladen (Anmeldung VM-C 2012.doc)Anmeldungsformular 
Diese Datei herunterladen (Ausbildung zum VM-C.doc)Info Ausbildung 
Der Beauftragte für Breitensport, Herr stellt in der Anlage sein Konzept zum Breitensportcup vor. Die einzelnen Reiterringe bzw. ihre Spartenleiter "Breitensport" arbeiten aktiv an der Planung und Umsetzung mit.

Ein Ziel ist die Vorbereitung zur Teilnahme am Breitensportfestival 2014 in Ellwangen.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Kaiser, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Diese Datei herunterladen (Breitensportcup - Konzept.pdf)Konzept Breitensport2012 

Unter dem Slogan "Stoppt Landfraß" fordert der Deutsche Bauernverband ein Gesetz zum Flächenschutz, also auch zum Schutz von Pferdeweiden und Flächen zur Futterbeschaffung.

Eine entsprechende Petition an den Deutschen Bundestag wird die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) unterstützen.

Tag für Tag gehen rund 90 Hektar landwirtschaftliche Acker- und Grünfläche durch Gewerbe-, Siedlungs- und Infrastrukturmaßnahmen verloren. Durch Überbauung und Versiegelung seien den Bauern seit 1992 in Deutschland über 800.000 Hektar zur Nahrungsmittelerzeugung entzogen worden, hat der Deutsche Bauernverband errechnet.

Gegen diesen "Landfraß" will die Interessenvertretung der deutschen Landwirte nun vorgehen - und erhält dabei Unterstützung der FN, die dem Bauernverband als assoziiertes Mitglied angeschlossen ist.

FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach erklärte: "Pferdesport und -pferdezucht leisten einen nicht unwesentlichen Beitrag zum Erhalt landwirtschaftlicher Nutzflächen. Zugleich sind wir selber darauf angewiesen, Flächen zur Futtergewinnung oder als Weideland zu erhalten. Die teilweise desaströse Situation rund um die Futtermittelpreise in diesem Sommer und Herbst spricht hier Bände."

Der Deutsche Bauernverband wird eine öffentliche Petition in den Deutschen Bundestag einbringen, die im Kern fordert, den Flächenverbrauch zu senken und landwirtschaftliche Nutzflächen zu schützen. Bis 20. Januar haben Landwirte und Pferdehalter die Möglichkeit, diese Petition mit einer Unterschriftenaktion zu unterstützen. Ein entsprechendes Online-Formular gibt es im Internet auf der Homepages des Bauernverbandes www.bauernverband.de

Mit freundlichen Grüssen aus Warendorf
Martin Otto
Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) e.V.
Bundesverband für Pferdesport und Pferdezucht
- Pferdebetriebe/Pferdesportvereine -
48229 Warendorf
Tel: 02581 / 6362-211
Fax: 02581 / 6362-333
www.pferd-aktuell.de

 

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