banner1 banner2 banner3

Bitte unterstützen Sie uns

Sollten Sie Nachrichten und Informationen haben, welche für unsere Rubrik Aktuelles von Interesse sind, mailen sie uns einfach:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Allgemein

Wir sind von Strato zu 1&1 umgezogen!

In der Anlage finden Sie u.a. wichtige Informationen z. B. zum Thema "Neue Steuervorgaben zum Ehrenamts-Freibetrag"

In der Anlage finden Sie die neuen "Leitlinien zur Beurteilung von Pferdehaltungen unter Tierschutzgesichtspunkten" vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vom 09. Juni 2009.

Anhänge:
DateiBeschreibung
Diese Datei herunterladen (TIERH.=Leitlinien_HaltungPferde_2009.pdf)TIERH.=Leitlinien_HaltungPferde_2009.pdfLeitlinien


In der Anlage finden Sie den Leitfaden zum Vereinsrecht; herausgegeben vom Bundesministerium für Justiz.

Anhänge:
DateiBeschreibung
Diese Datei herunterladen (Leitfaden_zum_Vereinsrecht.pdf)Leitfaden zum Vereinsrecht 

Gemäß § 11 Abs. 1 Nr. 3c Tierschutzgesetz bedarf der Erlaubnis, wer gewerbsmäßig einen Reit- oder Fahrbetrieb unterhält. also z.B. das Anbieten von Ponyreiten, Ausritten, Wanderritten, Kutschfahrten, Planwagenfahrten, aber auch therapeutisches Reiten und Ähnliches.

Diese Regelung betrifft also auch Reitvereine, die nicht nur für Ihre Mitglieder, sondern darüber hinaus regelmäßig für Dritte Pferde gegen Entgelt bereithalten.

Das Landratsamt Ortenaukreis hat hierzu ein Merkblatt herausgegeben, das Sie in der Anlage finden.

Anhänge:
DateiBeschreibung
Diese Datei herunterladen (Merkblatt Reitbetriebe.pdf)Merkblatt Reitbetriebe.pdfMerkblatt LRA OG

Jacobskreuzkraut

Jacobskreuzkraut tritt in den letzten Monaten verstärkt in der Region Südbaden auf. Es vermehrt sich sprunghaft und stellt eine akkute Gefahr für Weidetiere dar.

Hinweis: in Deutschland gibt es ca. 25 definierte Arten von Kreuzkraut. Alle sind mehr oder weniger stark giftig. JKK ist am giftigsten. Weitere Bezeichnungen: Jakobs-Greiskraut, Spinnenkraut, Krötenkraut, Zehrkraut

Jakobskreuzkraut ist  für alle pflanzenfressenden Tiere giftig, wobei Pferde gefolgt von Rindern am sensibelsten reagieren. Die Empfindlichkeit der einzelnen Tierarten ist sehr unterschiedlich. Während bei Pferden schon 40 g Jakobskreuzkraut pro kg Körpergewicht tödlich sein kann, so braucht es bei Schafen bis zum Hundertfachen (bis 4 kg pro kg Körpergewicht) für die gleiche Wirkung. Generell: PA sind milchgängig!

Mehr Infos und Beschreibungen der Symptome finden Sie unter


Wirkung bei Pferden und Wirkung bei Rindern

Infos und Hinweise von der Seite der Arbeitsgemeinschaft Jakobskreuzkraut i.G..oder unter Wikipedia

Anhänge:
DateiBeschreibung
Diese Datei herunterladen (pflanzenpferdeweide.pdf)Merkblatt der Landwirtschaftskammer NRWWege zum Naturverst
Diese Datei herunterladen (JKK-Flyer01.6.fuer_Laserdrucker.pdf)FlyerInfoflyer der AG Jacobskreuzkraut zum Ausdrucken
Diese Datei herunterladen (Jakobskreuzkraut.Infoblatt01d.pdf)InfoblattInfoblatt der AG Jacobskreuzkraut zum Ausdrucken


In der Anlage finden Sie ein interessantes Urteil des OLG Frankfurt am Main

 

Anhänge:
DateiBeschreibung
Diese Datei herunterladen (Urteil.doc)Urteil.docUrteil des OLG Frankfurt am Main


In der Anlage finden Sie ein Urteil des Bundesgerichtshofes in Sachen Tierhalterhaftplicht.

Anhänge:
DateiBeschreibung
Diese Datei herunterladen (06zr166-08.pdf)06zr166-08.pdfUrteil des BGH

Gefahr für Mensch und Tier!

Am Zoologischen Institut in Karlsruhe wird ab sofort eine Doktorarbeit durchgeführt, welche sich mit der Ökologie und Medizin der Auwaldzecke (Dermacentor reticulatus) beschäftigt. Diese ist ursprünglich in Deutschland nicht heimisch, breitet sich in den letzten Jahren aber gerade in Baden-Württemberg erheblich aus. Sie gilt in ihrer Heimat als Überträger vor allem der Hunde- und Pferdemalaria (Babesia canis, Babesia equi, Babesia caballi) , sowie von Q-Fieber und FSME beim Menschen. Um eine Kartierung der Gefährdungsgebiete erstellen zu können, sowie mehr über die Krankheiterreger zu erfahren, die von der Auwaldzecke in Deutschland übertragen werden, ist die Uni Karlsruhe auf Mithilfe angewiesen.

Daher bitten wir den angehängten Aufruf  den Mitgliedern zum Aushang in Reitställen etc. weiterzuleiten.

Dipl. Biol. Madeleine Meinzer
Universität Karlsruhe
Zoologie I Ökologische Parasitologie
Kornblumenstraße 13
76131 Karlsruhe

Dieser Bitte kommen wir gerne nach!


Anhänge:
DateiBeschreibung
Diese Datei herunterladen (Steckbrief Dermacentor reticulatus.pdf)Steckbrief Dermacentor reticulatus.pdf 
Diese Datei herunterladen (Reiter.pdf)Reiter.pdf 

...Der Frühling ist da und es beginnt die Zeit der ausgedehnten Geländeritte.
Im Sinne eines guten Miteinanders sollten einige Verhaltensregeln beachtet werden.

Siehe Anlage!

Anhänge:
DateiBeschreibung
Diese Datei herunterladen (Info.pdf)Verhaltensregeln im Gel 

Das elektronische Vereinsregister kommt!

Es hat lange gedauert, aber nun endlich reagiert man auf die Forderung aus der Praxis, dass man Anmeldungen zum Vereinsregister, die unsere Vereine/Verbände betreffen, auch in elektronischer Form durchführen kann.

Lesen Sie Informationen dazu in der Anlage.

 

Anhänge:
DateiBeschreibung
Diese Datei herunterladen (Vereinsregister.pdf)Vereinsregister.pdf 
Die in der Jahreshauptversammlung des Pferdesportverbandes Südbaden anwesenden Mitgliedsvereine haben mit großer Mehrheit (bei nur zwei Gegenstimmen) beschlossen, die Versicherungsleistung unserer Sport-Versicherung auch bis in den privaten Bereich auszudehnen.

Mit dieser Ergänzung zur bereits bestehenden Sportversicherung ist nunmehr auch der privat ausgeübte Reit-, Fahr- und Voltigiersport aller Ihrer Vereinsmitglieder abgedeckt. D.h. jedes Vereinsmitglied, selbst wenn es nur zu seinem eigenen Vergnügen ausreitet oder ausfährt, ist durch diesen Zusatzvertrag versichert. Dies sogar im Urlaub und weltweit. Damit konnte eine riesige Lücke im Versicherungsschutz geschlossen werden.

Leider ist mit dem Abschluss dieser Versicherungsleistung auch die Erhöhung der Versicherungsumlage um 2 Euro je Vereinsmitglied verbunden. Das bedeutet, dass sich der Mitgliedsbeitrag, den wir zur Jahresmitte erheben werden, bereits für dieses Jahr von den bisherigen 6 € auf nunmehr 8 € pro Mitglied erhöht.



 

Im Rahmen der Tierschutztransport-Verordnung wird von allen gewerblichen Transporteuren von Tieren, Fahrern und Betreuern seit dem 05.01.2008 ein Befähigungsnachweis gefordert. Fahrer und Betreuer von Straßenfahrzeugen, in denen Tiere transportiert werden, müssen einen entsprechenden Lehrgang erfolgreich abgeschlossen und eine von der zuständigen Behörde anerkannte Prüfung vor unabhängigen Prüfern abgelegt haben.
Im Kurs werden die Inhalte der EU - TransportVO 1/2005 vermittelt.

Die VdAW bietet einen solchen Lehrgang speziell für Pferdetransporteure an. Informationen und Anmeldeformulare finden Sie auf www.vdaw.de
Joomla Template by Joomla51.com