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Allgemein

Pferdesport ist eine Sportart auch für Jungs

Wer in deutsche Ställe blickt, sieht überwiegend Mädchen. Denn in den vergangenen Jahren hat sich in unserem Sport ein Zahlenverhältnis entwickelt, das einen Anteil von nahezu 90 Prozent Mädchen ausweist. Deshalb ist klar und liegt augenscheinlich auch auf der Hand, dass männlicher Nachwuchs fehlt. Deshalb möchte der Pferdesportverband Südbaden die Vereine unterstützen, die unter dem Motto „Jungs zum und aufs Pferd“ ein entsprechendes Förderprogramm anbieten.

Wir stellen uns ein Projekt mit festen Rahmenkriterien vor:

- mindestens vier Jungs als neue Mitglieder bis einschließlich 17 Jahren
- werden mindestens drei Monate oder länger wöchentlich mehrmals
- im Reiten, Fahren oder Voltigieren '
- durch einen qualifizierten Trainer (Fachübungsleiter, Trainer C, B oder A) unterrichtet
- hierzu werden diverse ergänzende Programmpunkte angeboten, wie Turnierbesuche, Mithilfe beim Beschlagen etc.

Die Fördersumme pro Förderprogramm beträgt 100 Euro/pro Person.

Die Förderung muss vor Beginn des Projekts unter Angabe einer Programmübersicht mit einer positiven Stellungnahme des jeweiligen Reiterrings beim Pferdesportverband Südbaden schriftlich beantragt werden.

Nach Projektabschluss muss die Teilnehmerliste nebst einem Erfahrungsbericht des Vereins und einer schriftlichen Stellungnahme des jeweiligen Reiterrings dass das angebotene Projekt förderwürdig durchgeführt wurde beim Pferdesportverband Südbaden eingereicht werden.

Sind alle Kriterien erfüllt wird die Fördersumme an den ausrichtenden Verein ausbezahlt.

Wenn Sie Fragen dazu haben, wenden Sie sich bitte an Herrn Geschäftsführer Martin Frenk.

Liebe Pferdefreunde,

aus aktuellem Anlass bitten wir um Ihre Unterstützung im Kampf gegen die Pferdesteuer. Als erste Kommune in Deutschland hat die Stadt Bad Sooden-Allendorf per Mehrheitsentscheid im Stadtparlament die Einführung einer Pferdesteuer beschlossen, die ab Januar 2013 pro Pferd und Jahr 200 Euro betragen soll. Eine entsprechende Satzung will die Kommune am 12. Dezember beschließen.

Gegen diese Pläne hat sich bereits massiver Widerstand formiert. Neben Bad Sooden-Allendorf droht in vielen weiteren Kommunen die Einführung einer Pferdesteuer. Steuergelder bis zu 750 Euro pro Pferd und Jahr könnten anfallen. Ob die Pferdesteuer dabei nur für Sport- und Freizeitpferde anfällt oder auch Besitzer von Schulpferden, Therapiepferden, Gnadenbrotpferden, Fohlen und Jungpferden zur Kasse gebeten werden, ist bisher unklar. „Bislang gibt es dazu keine konkreten Aussagen. Die Stadt Bad Sooden-Allendorf wie auch alle anderen Kommunen, die über die Pferdesteuer nachdachten und noch nachdenken, haben sich mit den Detailfragen noch gar nicht auseinandergesetzt. Das zeigt einmal mehr, wie unwissend und leichtfertig die Kommunalpolitik hier handelt“, sagte der seit Monaten mit der Pferdesteuer beschäftigte FN-Abteilungsleiter Thomas Ungruhe.

So können Sie aktiv werden:
Alle Reiter, Besitzer, Züchter und Pferdefreunde rufen wir auf, sich aktiv gegen die Pferdesteuer einzusetzen. Unterstützen Sie die gemeinsamen Aktionen gegen die Einführung einer Pferdesteuer:
Noch bis Freitag, 7. Dezember
, können Pferdefreunde in einer Online-Petition gegen die Einführung der Pferdesteuer im nordhessischen Bad Sooden-Allendorf protestieren.

Unterstützen Sie die Petition unter:
www.openpetition.de/petition/online/pferdesteuer-in-bsa


Demonstration gegen die Pferdesteuer

Am 14. Dezember haben die örtlichen Reitvereine in Bad Sooden-Allendorf von 18.30 Uhr bis 20 Uhr zu einer Demonstration auf dem Marktplatz aufgerufen. Protestieren Sie vor Ort gegen die Einführung einer Pferdesteuer.
Weitere Informationen und Ansprechpartner bei Fragen zur Pferdesteuer finden Sie im Internet unter

www.vorreiter-deutschland.de/verein/pferdesteuer/pferdesteuer

Im Namen aller Pferdebesitzer bitten wir Sie, sich aktiv gemeinsam mit uns gegen die Pferdesteuer zu wehren.

Vielen Dank,
Ihr FN-Team

FN unterstütz hessische Initiative

Online-Petition gegen die Pferdesteuer


Noch bis Freitag, 07.12.2012 können Pferdefreunde in einer Online-Petition gegen die Einführung der Pferdesteuer im nordhessischen Bad Sooden-Allendorf protestieren. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung unterstützt die Initiative, der sich bis Dienstag (04.12.) bereits über 10.000 Unterzeichner angeschlossen haben.

Wer den Kampf gegen die Pferdesteuer unterstützen möchte:
https://www.openpetition.de/petition/online/petition-gegen-die-pferdesteuer
Anhänge:
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Diese Datei herunterladen (04-12-12 FN unterst)FN unterst 

Eine etwas andere Bedienungsanleitung für Pferde.

Siehe Anlage ... ohne Worte!

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Diese Datei herunterladen (maenner_pferde.pdf)Anleitung 

Keine Pferdesteuer in Deutschland!

Jeder Pferdefreund, der in den letzten Wochen und Monaten das Wort "Pferdesteuer" hörte, dachte zuerst wohl an einen schlechten Scherz. Wer dann aber vor Ort selber Ratssitzungen erlebt hat, die ernsthaft die Einführung wollten, der weiß: Es ist bitterer Ernst.

Mittlerweile haben wir bundesweit in über 100 Städten und Gemeinden diese Diskussionen geführt. Wir sind sehr froh hier festhalten zu können, dass in allen Fällen die Einführung verhindert werden konnte. Da nach wie vor neue Kommunen dazukommen möchten wir Sie, die Sie unmittelbar betroffen sind, direkt über den Abwehrkampf informieren und Sie einbinden.

Jede Kommune muss einzeln betrachtet werden. Dort werden die Weichen für oder gegen die Pferdesteuer gestellt. Wir lernen aus jedem Fall und vernetzten diejenigen, die solche Diskussionen in Ihren Kommunen führen mussten, mit denen, die mitten drin stecken.

Lesen Sie weiter in der Anlage…

 

 

"Freund des Pferdes" Werner Bock

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Harald Guhl, Werner Bock und Landoberstallmeisterin Dr. Astrid von Velsen-Zerweck vom Haupt- und Landgestüt Marbach


Im Rahmen der Eröffnungsfeier der Euro Cheval in Offenburg wurde Werner Bock, Geschäftsführer der Messe Offenburg/Ortenau durch die Persönlichen Mitglieder (PM) bei der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) als "Freund des Pferdes" ausgezeichnet. Die Ehrung nahm Harald Guhl, Präsident des Pferdesportverbandes Südbaden, im Auftrag der FN vor. Harald Guhl, der auch die Laudatio auf Werner Bock hielt, überreichte Ehrennadel nebst dazugehörender Ehrenurkunde.


Lesen Sie in der Anlage die Erläuterungen zu einem Urteil des Bundesgerichtshofes in Sachen Tierhalterhaftung bei Sportvereinen.

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Diese Datei herunterladen (Wenn ein Pferd Schaden verursacht.pdf)Erl 

Ausbildung zum Vereinsmanager Pferdesport

Die Aufgaben der Führungskräfte auf dem Gebiet der Sportorganisation, Sportverwaltung und Sportmanagement werden immer komplexer. Das erfordert zunehmend qualifizierte Führungs-Teams für die Bewältigung leitender und verwaltender Aufgaben. Vor diesem Hintergrund bietet die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) nunmehr seit 2002, jährlich Ausbildungsreihen für Führungskräfte an - den Vereinsmanager Pferdesport.

Die Ausbildung zum Vereinsmanager wird zentral bei der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) in Warendorf durchgeführt. Der Vereinsmanager-C Lehrgang im Jahr 2012 findet an folgenden Terminen statt:
1. Lehrgangsblock: 19. - 21. April 2012
2. Lehrgangsblock: 30. Juli – 3. August 2012
3. Lehrgangsblock: 22. - 24. November 2012

Sie sind interessiert? Dann lesen Sie weiter in der Anlage!
Dort finden Sie auch das Anmeldungsformular.

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Diese Datei herunterladen (Anmeldung VM-C 2012.doc)Anmeldungsformular 
Diese Datei herunterladen (Ausbildung zum VM-C.doc)Info Ausbildung 
Der Beauftragte für Breitensport, Herr stellt in der Anlage sein Konzept zum Breitensportcup vor. Die einzelnen Reiterringe bzw. ihre Spartenleiter "Breitensport" arbeiten aktiv an der Planung und Umsetzung mit.

Ein Ziel ist die Vorbereitung zur Teilnahme am Breitensportfestival 2014 in Ellwangen.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Kaiser, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Diese Datei herunterladen (Breitensportcup - Konzept.pdf)Konzept Breitensport2012 

Unter dem Slogan "Stoppt Landfraß" fordert der Deutsche Bauernverband ein Gesetz zum Flächenschutz, also auch zum Schutz von Pferdeweiden und Flächen zur Futterbeschaffung.

Eine entsprechende Petition an den Deutschen Bundestag wird die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) unterstützen.

Tag für Tag gehen rund 90 Hektar landwirtschaftliche Acker- und Grünfläche durch Gewerbe-, Siedlungs- und Infrastrukturmaßnahmen verloren. Durch Überbauung und Versiegelung seien den Bauern seit 1992 in Deutschland über 800.000 Hektar zur Nahrungsmittelerzeugung entzogen worden, hat der Deutsche Bauernverband errechnet.

Gegen diesen "Landfraß" will die Interessenvertretung der deutschen Landwirte nun vorgehen - und erhält dabei Unterstützung der FN, die dem Bauernverband als assoziiertes Mitglied angeschlossen ist.

FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach erklärte: "Pferdesport und -pferdezucht leisten einen nicht unwesentlichen Beitrag zum Erhalt landwirtschaftlicher Nutzflächen. Zugleich sind wir selber darauf angewiesen, Flächen zur Futtergewinnung oder als Weideland zu erhalten. Die teilweise desaströse Situation rund um die Futtermittelpreise in diesem Sommer und Herbst spricht hier Bände."

Der Deutsche Bauernverband wird eine öffentliche Petition in den Deutschen Bundestag einbringen, die im Kern fordert, den Flächenverbrauch zu senken und landwirtschaftliche Nutzflächen zu schützen. Bis 20. Januar haben Landwirte und Pferdehalter die Möglichkeit, diese Petition mit einer Unterschriftenaktion zu unterstützen. Ein entsprechendes Online-Formular gibt es im Internet auf der Homepages des Bauernverbandes www.bauernverband.de

Mit freundlichen Grüssen aus Warendorf
Martin Otto
Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) e.V.
Bundesverband für Pferdesport und Pferdezucht
- Pferdebetriebe/Pferdesportvereine -
48229 Warendorf
Tel: 02581 / 6362-211
Fax: 02581 / 6362-333
www.pferd-aktuell.de

 

Liebe Pferdesportfreunde,

mit Beginn des Jahres 2012 stehe ich im Auftrag des Pferdesportverbandes Baden-Württemberg und der Deutschen Reiterlichen Vereinigung FN, den Pferdesport-Vereinen und den Pferdebetrieben als Berater, in allen Fragen die sich aus der Vereins- und/oder Betriebsführung ergeben, zur Verfügung.

Roland Kaiser       Vereins- u. Betriebsberater der FN
Buchbergstr. 18      Tel.:        07702-2110 od. 0171 2201818
78176 Blumberg      e-mail:    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Der Dienstleistungsanspruch in der heutigen Konsumgesellschaft steigt immer weiter. Diese Entwicklung macht auch nicht vor den Pferdesportvereinen und den Pferdebetrieben halt und stellt die Betriebsleiter, Vereinsvorstände und ehrenamtlich aktiven Mitglieder immer wieder vor neue Aufgaben.

Sicher ist es auch im Interesse Ihres Vereins, Ihres Betriebs, nicht nur neue Mitglieder zu gewinnen sondern auch diese und die bisherigen Mitglieder langfristig zu binden. Hierzu ist es wichtig eine Vereinsorganisation zu schaffen, die den Mitgliedern gerecht wird und mit der sich die Mitglieder gern identifizieren.

Der Berater unterstützt die Vereine und Betriebe bei Fragen der Organisation, des Managements, des Marketings, des Finanz-, Steuer- und Versicherungswesens, bei der Lösung von internen und externen Konfliktsituationen. Auch bei Neugründungen von Vereinen und Betrieben steht der Berater helfend zur Seite. Die Erstberatung ist kostenlos mit Ausnahme der Kosten der An- und Abfahrt. Für jede weitergehende Unterstützung wird ein Pauschalsatz in Höhe von 80.- € plus Fahrtkosten berechnet.

Für Vereine und Betriebe, welche keinem Verband angehören, wird eine Pauschale von 120.- € plus Fahrtkosten ab der Erstberatung berechnet.

 

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Diese Datei herunterladen (Kaiser.pdf)Info Roland Kaiser 

Immer wieder kommt dieses Thema auf den Tisch: die Pferdesteuer, die den Kommunen dringend benötigte Mehreinnahmen bescheren soll.

In der Anlage finden Sie eine Argumentationshilfe gegen eine solche Steuer. Informieren können Sie sich auch unter folgendem Link:

http://www.rechtsboerse.de/steuerstrafrecht/steuerstrafrecht,2060,Pferdesteuer_soll_leere_Gemeindekassen_fuellen,news.htm

 

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Diese Datei herunterladen (rechtsboerse_pferdesteuer.pdf)Info 

Finanzgericht Baden-Württemberg:
Leistungen für Pensionspferdehaltung nicht steuerbegünstigt

Das FG Baden-Württemberg hat sich zur steuerlichen Behandlung der Pensionspferdehaltung in gemeinnützigen Reitsportvereinen geäußert

Ergebnis:
Es handelt sich ertragsteuerlich nicht um einen Zweckbetrieb. Und die Umsätze aus der Pensionspferdehaltung sind auch nicht von der Umsatzsteuer befreit.

Das „Nein“ zum ertragsteuerlichen Zweckbetrieb
Die Frage nach der Zweckbetriebszuordnung hatten Rechtsprechung und Finanzverwaltung bisher nicht eindeutig beantwortet.

Lesen Sie weiter in der Anlage...

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Diese Datei herunterladen (Finanzgericht Urteil.doc)Info 

Welche Aufgaben hat der Jugendwart im Pferdesportverein?

Gute Jugendarbeit ist eine der wichtigsten Aufgabenbereiche im Verein, um junge Pferdesportfans zu motivieren, sich am aktiven Vereinsleben zu beteiligen und auch eigene Ideen zu entwickeln. Aber wie funktioniert eigentlich Jugendarbeit? Was sind die Aufgaben eines Jugendwartes?

In der Anlage finden nicht nur angehende Jugendwarte einige Tipps und Anregungen zu diesem spannenden und verantwortungsvollen Amt.

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Diese Datei herunterladen (Jugendwart.pdf)Info der FN zum Thema Jugendwart 
In der Anlage finden Sie das Referat der Landeskommission zum Thema "Abzeichen im Pferdesport".
Referent: Christian Abel
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Diese Datei herunterladen (Abzeichen.pdf)Abzeichen im Pferdesport 
Hinweis vom PSV BW zum Streitthema, machen Sie sich selbst ein Bild davon


Ortstermin mit Fohlen: Abgeordnete beurteilen Brandzeichen
Quelle: Von Ulrike von Leszczynski, dpa


Ein Brandzeichen-Verbot für Pferde? Cowboys hätten darüber den Kopf
geschüttelt. Ähnlich ging es sechs Bundestagsabgeordneten bei einem
ungewöhnlichen Berliner Ortstermin: im Pferdestall.

Berlin (dpa) - Ein hohes Wiehern. Gold Stallion, ein drei Wochen
altes Fohlen, stakst auf seinen langen Beinen in einer Berliner
Reithalle herum. Kaum zu glauben, aber Gold Stallion ist gerade zu
einem Politikum geworden. Sechs Bundestagsabgeordnete starren gebannt
auf den kleinen Hannoveranerhengst mit braunem Fell und Wuschelmähne.
Wird das Fohlen leiden, wenn ihm gleich ein Brandzeichen auf den
linken Oberschenkel gedrückt wird? Um dieses heiße Eisen geht es
demnächst im Bundestag: Brandzeichen für Pferde. Ist das eine
Tierquälerei, die es zu verbieten gilt?

Ansteckende Tierkrankheit bei Pferden im Landkreis Rottweil aufgetreten - Behörden haben erforderliche Maßnahmen ergriffen / Pressemitteilung vom 01. März 2011

Im Landkreis Rottweil ist bei zwei Pferden in einer Hobbypferdehaltung die nach Tierseuchenrecht anzeigepflichtige „Ansteckende Blutarmut der Einhufer“ aufgetreten. Die betroffenen Tiere mussten im Rahmen der bestehenden rechtlichen Regelungen getötet werden. Die Behörden haben in einem Radius von einem Kilometer um den betroffenen Stall einen Sperrbezirk eingerichtet. Die Viruserkrankung ist nicht auf den Menschen übertragbar, für die infizierten Tiere kann sie hingegen tödlich verlaufen. Tiere, die sich mit dem Virus angesteckt haben, müssen eingeschläfert werden.

Die Pressemitteilung hierzu lesen Sie in der Anlage

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Diese Datei herunterladen (An)PM 
Arthur Reiss

Der langjährige Ringvorsitzende Arthur Reiss vom Reiterring Mittelbaden wurde im Rahmen der Jahreshauptversammlung 2011 für seinen engagierten und unermüdlichen Einsatz für den Reitsport in der Region geehrt. Er wurde gleichzeitig aus dem erweiterten Vorstand des Pferdesportverbandes Südbaden verabschiedet. Wir gratulieren herzlich und wünschen weiterhin alles Gute.


alt


Der Meißenheimer Bundestrainer Ewald Meier ist von der WM aus Kentucky / USA zurück.

Den Bericht der Badischen Zeitung lesen Sie in der Anlage.
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Diese Datei herunterladen (Amtsblatt- Ewald Meier.doc)Pressebericht 
In der Anlage finden Sie die Naturschutzgesetze
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Diese Datei herunterladen (naturschutzgesetze.pdf)Naturschutzgesetz 
Vorreiter Deutschland ist eine bundesweite Initiative der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und der Landespferdesportverbände zur Förderung des Reitens, Fahrens und Voltigierens in Verein und Betrieb.


Mehr Mitglieder zur Stärkung der Vereine.

Mehr Kunden zur Stärkung der Betriebe.

In der Anlage finden Sie Informationen dazu.

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Diese Datei herunterladen (Vorreiter_Deutschland[1].pdf)Vorreiter Deutschland 
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