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Pferdesportverband Südbaden e.V.
Pferdetod durch Jacobskreuzkraut Drucken

Jacobskreuzkraut

Jacobskreuzkraut tritt in den letzten Monaten verstärkt in der Region Südbaden auf. Es vermehrt sich sprunghaft und stellt eine akkute Gefahr für Weidetiere dar.

Hinweis: in Deutschland gibt es ca. 25 definierte Arten von Kreuzkraut. Alle sind mehr oder weniger stark giftig. JKK ist am giftigsten. Weitere Bezeichnungen: Jakobs-Greiskraut, Spinnenkraut, Krötenkraut, Zehrkraut

Jakobskreuzkraut ist  für alle pflanzenfressenden Tiere giftig, wobei Pferde gefolgt von Rindern am sensibelsten reagieren. Die Empfindlichkeit der einzelnen Tierarten ist sehr unterschiedlich. Während bei Pferden schon 40 g Jakobskreuzkraut pro kg Körpergewicht tödlich sein kann, so braucht es bei Schafen bis zum Hundertfachen (bis 4 kg pro kg Körpergewicht) für die gleiche Wirkung. Generell: PA sind milchgängig!

Mehr Infos und Beschreibungen der Symptome finden Sie unter


Wirkung bei Pferden und Wirkung bei Rindern

Infos und Hinweise von der Seite der Arbeitsgemeinschaft Jakobskreuzkraut i.G..oder unter Wikipedia

Anlagen:
Diese Datei herunterladen (Jakobskreuzkraut.Infoblatt01d.pdf)Infoblatt[Infoblatt der AG Jacobskreuzkraut zum Ausdrucken]495 Kb
Diese Datei herunterladen (JKK-Flyer01.6.fuer_Laserdrucker.pdf)Flyer[Infoflyer der AG Jacobskreuzkraut zum Ausdrucken]1271 Kb
Diese Datei herunterladen (pflanzenpferdeweide.pdf)Merkblatt der Landwirtschaftskammer NRW[Wege zum Naturverständnis Pflanzenverwendung an Reiterhöfen und Reitanlagen Stand]113 Kb
 
Die Auwaldzecke ist auf dem Vormarsch! Drucken

Gefahr für Mensch und Tier!

Am Zoologischen Institut in Karlsruhe wird ab sofort eine Doktorarbeit durchgeführt, welche sich mit der Ökologie und Medizin der Auwaldzecke (Dermacentor reticulatus) beschäftigt. Diese ist ursprünglich in Deutschland nicht heimisch, breitet sich in den letzten Jahren aber gerade in Baden-Württemberg erheblich aus. Sie gilt in ihrer Heimat als Überträger vor allem der Hunde- und Pferdemalaria (Babesia canis, Babesia equi, Babesia caballi) , sowie von Q-Fieber und FSME beim Menschen. Um eine Kartierung der Gefährdungsgebiete erstellen zu können, sowie mehr über die Krankheiterreger zu erfahren, die von der Auwaldzecke in Deutschland übertragen werden, ist die Uni Karlsruhe auf Mithilfe angewiesen.

Daher bitten wir den angehängten Aufruf  den Mitgliedern zum Aushang in Reitställen etc. weiterzuleiten.

Dipl. Biol. Madeleine Meinzer
Universität Karlsruhe
Zoologie I Ökologische Parasitologie
Kornblumenstraße 13
76131 Karlsruhe

Dieser Bitte kommen wir gerne nach!


 
Wichtiger Hinweis für alle Vereine Drucken
Die in der Jahreshauptversammlung des Pferdesportverbandes Südbaden anwesenden Mitgliedsvereine haben mit großer Mehrheit (bei nur zwei Gegenstimmen) beschlossen, die Versicherungsleistung unserer Sport-Versicherung auch bis in den privaten Bereich auszudehnen.

Mit dieser Ergänzung zur bereits bestehenden Sportversicherung ist nunmehr auch der privat ausgeübte Reit-, Fahr- und Voltigiersport aller Ihrer Vereinsmitglieder abgedeckt. D.h. jedes Vereinsmitglied, selbst wenn es nur zu seinem eigenen Vergnügen ausreitet oder ausfährt, ist durch diesen Zusatzvertrag versichert. Dies sogar im Urlaub und weltweit. Damit konnte eine riesige Lücke im Versicherungsschutz geschlossen werden.

Leider ist mit dem Abschluss dieser Versicherungsleistung auch die Erhöhung der Versicherungsumlage um 2 Euro je Vereinsmitglied verbunden. Das bedeutet, dass sich der Mitgliedsbeitrag, den wir zur Jahresmitte erheben werden, bereits für dieses Jahr von den bisherigen 6 € auf nunmehr 8 € pro Mitglied erhöht.



 

 
Volle Umsatzsteuerpflicht bei der Pferdeeinstellung Drucken
In der Anlage lesen Sie das Urteil des FG Köln bezüglich der Umsatzsteuerpflicht bei der Pferdeeinstellung.
Anlagen:
Diese Datei herunterladen (VolleUmsatzsteuerpflichtbeiderPferde.pdf)Anlage[ ]13 Kb
 
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